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Dr. Norden Bestseller 341 – Arztroman

Dr. Norden Bestseller 341 – Arztroman ~ Patricia Vandenberg (скачать книгу или читать онлайн)
Название:Dr. Norden Bestseller 341 – Arztroman
Автор:Patricia Vandenberg
Жанр:Медицина
Опубликовано:Bookwire
Серия:Dr. Norden Bestseller
ISBN 9783740964900
Дата добавления:30 апреля 2022 г.
Просмотров:4
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Deutlich ?ber 200 Millionen Exemplare verkauft! Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. <br/> Patricia Vandenberg ist die Begr?nderin von «Dr. Norden», der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von «Dr. Laurin», «Sophienlust» und «Im Sonnenwinkel». Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane ver?ffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgef?cherten, virtuosen Einf?lle begeistern ihre Leser. Geniales Einf?hlungsverm?gen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehns?chte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erz?hlweise. Ohne ihre Pionierarbeit w?re der Roman nicht das geworden, was er heute ist. <br/> Conrad Steffen, Firmenchef einer Gro?handelskette, mu?te sich schon sehr krank f?hlen, wenn er mal einen Arzt konsultierte, aber an Dr. Daniel Norden hatte er sich sehr rasch gew?hnt, seit dieser ihm bei einer Nierenkolik sehr schnell und nachhaltig geholfen hatte. Aber Dr. Norden hatte ihn auch gewarnt. Er w?rde zur Nierensteinbildung neigen, hatte er gesagt, und deshalb sollte er vorzeitig eine Di?t einhalten. Daf?r war Conrad Steffen allerdings nicht geschaffen. Er a? gern und gut, und er trank auch gern mal ein Bier. Die Nierenkolik lag acht Monate zur?ck, und eigentlich hatte er sich danach wieder ganz wohlgef?hlt. Allerdings geh?rte er zu denen, die nur gar zu gern Warnsignale ignorierten, denn er war ein sehr verantwortungsvoller Arbeitgeber, und in dieser Zeit mu?te man der immer sch?rfer werdenden Konkurrenz gewachsen sein. Conrad Steffen war auch kein Choleriker. Er fra? so manchen ?rger in sich hinein, und das bekam seiner Gesundheit auch nicht gut, aber bei allem Stre?, den er im Gesch?ft hatte, bereitete ihm sein Sohn Sascha doch die meisten Sorgen. Sascha f?hlte sich mit seinen f?nfundzwanzig Jahren schon ganz als der Alleinerbe des gut florierenden Unternehmens, ohne aber auch nur die geringste Lust zu zeigen, sich als solcher schon zu engagieren. Es war ihm vieles nachgesehen worden, weil seine Mutter schon zwei Jahre nach seiner Geburt an einer infekti?sen Meningitis gestorben war, die sie sich auf den Seychellen geholt hatte. Aber sie hatte unbedingt dorthin fliegen m?ssen, um mitreden zu k?nnen, wenn die schon reichen Bekannten von ihren sch?nen Weltreisen schw?rmten. Damals war Conrad Steffen noch nicht so reich gewesen, um einige Wochen kostspieligen Urlaub zu machen, und so hatte er seine Frau allein reisen lassen mit ein paar Bekannten, von denen sie auch animiert worden war. Es hatte sowieso schon Spannungen gegeben in der Ehe, weil sie sich mit dem lebhaften Kind ?berfordert f?hlte, obgleich sofort eine Kinderschwester ins Haus genommen wurde. Sascha vermi?te die Mutter wahrhaftig nicht nach ihrem pl?tzlichen Tod, aber sp?ter konnte Conrad Steffen feststellen, da? er Vera immer ?hnlicher wurde. Er hatte dann seine verwitwete Sekret?rin Thea Urban geheiratet, die ihm schon l?nger eine sehr verst?ndnisvolle Freundin gewesen war und w?hrend der langen Krankheit ihres Mannes f?r den Lebensunterhalt sorgen mu?te. Sie brachte ihre Tochter Sabine in die zweite Ehe, die drei Jahre j?nger als Sascha war, und sie war ?bergl?cklich, da? sie ihrem Mann Conrad, den sie innig liebte, einen Sohn schenken konnte. Er wurde auf den Namen Constantin getauft, war jetzt f?nf-zehn Jahre alt und ein sehr intelligenter und zielstrebiger Junge, in der Schule immer unter den Besten, was Sascha ein Dorn im Auge war.

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